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Wasserhärte in Zwickau: Wie gut ist das Leitungswasser in Zwickau?

hartes Wasser in Zwickau

Zwickau liegt südöstlich von Gera und nordwestlich von Aue und ca. 116 Kilometer südwestlich von Dresden. Für die Wasserversorgung der Stadt sind die Wasserwerke Zwickau verantwortlich. Sie beliefern insgesamt 17 Städte und Gemeinden von Crimmitschau bis nach Kirchberg mit sauberem Trinkwasser. Wir erklären, welche Wasserhärte das Leitungswasser in Zwickau hat, was das für den Alltag der Einwohner bedeutet und ob sie das Leitungswasser bedenkenlos trinken können.

Härtegrad des Leitungswassers in Zwickau

Die Wasserhärte in Zwickau liegt je nach genauem Wohnort in der Stadt bei 3 bis 4 Grad Deutscher Härte (°dH). Das Wasser gilt damit als weich. Verbraucher können den exakten Wert ihrer Wasserhärte bei ihrem Wasserversorger oder ihrer Gemeinde erfragen. Alternativ können sie diesen auch selbst bestimmen. Dafür benötigen sie einen Indikatorstreifen. Sie erhalten diesen in der Apotheke.

Woher kommt das Leitungswasser in Zwickau?

Zwickau erhält sein Leitungswasser vom Zweckwasserverband Fernwasser Südsachsen. Dieser gewinnt das Rohwasser aus insgesamt 12 Talsperren im Erzgebirge und im Vogtland. Grundsätzlich sind die Grundwasservorkommen in der Region gering. Bereits im Jahr 1894 baute das Land daher die Talsperre Einsiedel. Das daran angeschlossene Wasserwerk spielt auch heute noch eine wichtige Rolle bei der Wasserversorgung der Region.

Das in den Talsperren gewonnene Wasser bereitet der Wasserzweckverband in 9 Wasserwerken auf. Zwickau bezieht sein Trinkwasser aus dem Wasserwerk Burkersdorf. Dies entfernt unerwünschte Inhaltsstoffe wie Eisen, Aluminium, Mangan, Trübstoffe und Algen. Ein Teil des Trinkwassers stammt aus zwei Tiefbrunnen.

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Kann ich das Leitungswasser in Zwickau bedenkenlos trinken?


Bereits das Wasserwerk Burkersdorf überprüft die Wasserqualität. Danach kontrolliert das Wasser- und Umweltlabor der Südsachsen Wasser GmbH das gewonnene Wasser. Es stellt sicher, dass das Wasser die Vorgaben der Trinkwasserverordnung einhält. Für die Praxis bedeutet das: Die Wasserqualität in Zwickau ist sehr hoch. Verbraucher können das Leitungswasser bedenkenlos trinken.

Darum ist weiches Wasser besser als hartes Wasser


Die Wasserhärte in Zwickau bewegt sich zwischen 3 und 4 °dH. Damit ist das Trinkwasser weich. Es enthält weniger Mineralien wie Calcium und Magnesium. Das heißt: Armaturen in Bad und Küche setzen nicht so schnell Kalkablagerungen an. Verbraucher müssen daher weniger putzen.

Daneben lässt weiches Wasser Verbraucher Geld sparen und die Umwelt schonen. Denn: Weiches Wasser nimmt Reinigungsmittel wie Waschpulver und Seife besser auf als hartes Wasser. Verbraucher benötigen daher eine geringere Menge für eine volle Reinigungswirkung.

Wie bekomme ich weiches Wasser in meinen Haushalt?

Verbraucher, die kein weiches Wasser in ihrem Haushalt haben, müssen nicht darauf verzichten. Sie können ihr Wasser über einen Entkalkungsanlagen von EcoWater so anpassen, dass es weich wird. Ein Wasserenthärter entzieht dabei dem Wasser Mineralien wie Calcium und Magnesium und ersetzt diese durch Natriumionen. Das Resultat: Das Wasser ist weich. Für eine genauere Information zu dem Thema können Sie sich gerne mit Markus Hein, dem für ihre Region zuständigen Wasserprofi unverbindlich beraten lassen.Zur Webseite von EcoWater Mitteldeutschland…

Autor Markus Hein

AUTOR:

Markus Hein, ist erst vor Kurzem zu unserer EcoWater Familie hinzugestoßen.
Mit beeindruckender Arbeitserfahrung verstärkt er das Team und ist nicht nur eine kompetente, sondern auch eine angenehme Bereicherung. Herzlich Willkommen als Außendienst für die Region Mitteldeutschland!