noscript-img

Wasserhärte Jena – Das sollten Sie über das Wasser in Jena wissen

hartes Wasser in Jena

Jena liegt östlich von Weimar und westlich von Gera im Bundesland Thüringen. Dort versorgt der Zweckverband JenaWasser die Einwohner mit sauberem Trinkwasser. Wir zeigen, wie hoch die Wasserhärte in Jena ist und was dies für die Wasserqualität der Stadt bedeutet.

Härtegrad des Leitungswassers in Jena

Die Wasserhärte in Jena unterscheidet sich je nach genauem Wohnort. Das Wasserwerk Burgau versorgt das Zentrum von Jena sowie die Stadtteile Jena-Nord, -Ost, -Zwätzen, Jenaprießnitz, Kunitz, Wogau, Löbstedt und Großlöbichau. Dort erhält man Trinkwasser mit einer Wasserhärte von 3,2 Millimol Calciumcarbonat pro Liter. Das entspricht 18 Grad Deutscher Härte (°dH). Damit ist das Wasser in diesen Stadtteilen hart.

Das Wasser aus dem Wasserwerk Drackendorf weist eine Wasserhärte von 2,5 Millimol Calciumcarbonat pro Liter auf. Das entspricht rund 14 °dH. Ab 14 °dH gilt Wasser als hart. Der Wasserverband JenaWasser stuft dies jedoch noch als mittelhart ein. Es fließt in die Ortsteile und Bezirke Burgau, Ammerbach, Göschwitz, Maua, Drackendorf, Ilmnitz, Lobeda, Leutra, Winzerla und westliche Ringwiese.

Einwohner, die Leitungswasser von der Thüringer Fernwasserversorgung erhalten, beziehen in ihrem Haushalt weiches Wasser. Dies weist eine Wasserhärte von 3,5 °dH auf.

Um zu überprüfen, wie hart oder weich das Trinkwasser im Haushalt ist, können Einwohner die Wasserhärte selbst bestimmen. Sie benötigen dafür lediglich einen Indikatorstreifen. Sie erhalten diesen in der Apotheke. Alternativ können sie den Wert auf der Jahresabrechnung ihres Wasserversorgers ablesen.

Woher kommt das Leitungswasser in Jena?

Das Wasserwerk Burgau bezieht sein Wasser aus insgesamt 17 Tiefbrunnen, die im Saale- und Roda-Tal liegen. Es entzieht dem Wasser das Kohlendioxid und reichert es mit Sauerstoff an. Danach filtern Kessel das Wasser mit Filterkies. Zum Schluss desinfiziert das Werk das Wasser über eine UV-Bestrahlung. Der Prozess läuft vollautomatisch ab. Auf diese Weise stellt das Wasserwerk Burgau rund 10.000 Kubikmeter Wasser pro Tag zur Verfügung.

Das Wasserwerk Drackendorf gewinnt sein Trinkwasser aus drei Quellen und 19 Tiefbrunnen im Saale- und Roda-Tal. Es verfügt über eine Kapazität von rund 14.000 Kubikmetern Wasser pro Tag.

Um seine Wasserversorgung zu sichern, bezieht die Stadt Jena zudem zusätzlich Trinkwasser von den Zweckverbänden Eisenberg und Holzland sowie von der Thüringer Fernwasserversorgung.

Beratung / Information

Gerne stellen wir Ihnen unsere Informationsbroschüre zur Verfügung oder kontaktieren Sie unverbindlich und telefonisch für einen BERATUNGSTERMIN. Wählen Sie das entsprechende Feld und erhalten Sie den gewünschten Service - kostenfrei und umkompliziert!

Bitte füllen Sie alle Felder mit * aus. Vielen Dank.

Informationsmaterial
Persönliche Beratung
Ja, ich bin einverstanden, dass diese Details an den für mich zuständigen Vertragshändler weitergeleitet werden.*

Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung

Kann man das Leitungswasser in Jena trinken?


Die Wasserwerke in Jena überprüfen die Wasserqualität der Stadt mittels regelmäßiger Analysen. Dabei untersuchen sie neben der Wasserhärte auch den pH-Wert und die Belastung mit Schadstoffen wie Kupfer und Blei. Die Ergebnisse der Wasserproben zeigen: Das Leitungswasser in Jena weist eine hervorragende Qualität auf. Neben den Wasserwerken kontrolliert auch das Wasser- und Umweltlabor der Südsachsen Wasser GmbH das Leitungswasser in Jena. Für die Praxis heißt das: Verbraucher können dies bedenkenlos trinken.

Warum ist weiches Wasser besser als hartes Wasser?


Die Wasserhärte in Jena schwankt je nach Wohnort zwischen weich und hart. Verbraucher, die hartes Leitungswasser in ihrem Haushalt beziehen, müssen mit deutlich mehr Kalkablagerungen auf Armaturen in Bad und Küche rechnen. Und: Sie müssen Haushaltsgeräte wie Wasserkocher und Kaffeemaschine regelmäßig entkalken, damit diese voll funktionstüchtig bleiben.

So erhalten Verbraucher weiches Wasser in ihrem Haushalt

Viele Stadtteile in Jena beziehen mittelhartes bis hartes Wasser. Verbraucher können dies jedoch in weiches Wasser verwandeln. Entkalkungsanlagen entziehen dem Wasser einen Teil seiner Mineralien und ersetzt diese durch Natriumionen. Auf diese Weise wird das Leitungswasser weich. Damit Verbraucher wissen, welcher Wasserenthärter zu ihrem Haushalt und ihrem Bedarf passt, können sie sich unverbindlich von dem für ihre Region zuständigen Wasserprofi Markus Hein beraten lassen. Zur Webseite von EcoWater Mitteldeutschland…

Autor Markus Hein

AUTOR:

Markus Hein, ist erst vor Kurzem zu unserer EcoWater Familie hinzugestoßen.
Mit beeindruckender Arbeitserfahrung verstärkt er das Team und ist nicht nur eine kompetente, sondern auch eine angenehme Bereicherung. Herzlich Willkommen als Außendienst für die Region Mitteldeutschland!