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Härtegrad und Qualität: Können Einwohner in Gardelegen ihr Leitungswasser trinken?

hartes Wasser in Gardelegen

Gardelegen liegt östlich von Wolfsburg und nördlich von Magdeburg im Bundesland Sachsen-Anhalt. Für die Wasserversorgung der Stadt ist der Wasserverband Gardelegen zuständig. Er fördert jährlich rund 1.900.000 Kubikmeter Wasser. Damit versorgt er 31.500 Bürger mit ca. 10.500 Hausanschlüssen. Wir zeigen, wie hoch die Wasserhärte in Gardelegen liegt und erklären, warum weiches Wasser den Alltag von Verbrauchern zuhause leichter macht.

Härtegrad des Leitungswassers in Gardelegen

Wie hoch die Wasserhärte ausfällt, hängt vor allem vom Gehalt an Calcium- und Magnesiumverbindungen ab. Dabei gilt: Je höher der Gehalt ist, desto höher liegt auch die Wasserhärte. Bis zu einem Härtegrad von 8,4 °dH ist Wasser als „weich“ einzustufen. Ein Wert zwischen 8,4 und 14 fällt in den Härtegrad „mittel“. Wasser mit über 14 °dH gehört zur Kategorie „hart“.

Gardelegen kommt auf eine Wasserhärte von 8,5 °dH. Das Wasser in der Stadt fällt damit in die Härtekategorie „mittel“.

Woher stammt das Leitungswasser in Gardelegen?

Gardelegen gewinnt sein Wasser aus insgesamt 24 Tiefbrunnen. Vier Wasserwerke in Gardelegen, Wiepke, Solpke und Bismark bereiten das gewonnene Wasser auf. Von da aus fließt es bis zu den Hausanschlüssen der Einwohner. Für die Abläufe der Wasserversorgung verwendet der Wasserverband zwei Hochbehälter, fünf Druckerhöhungsanlagen und 430 km Versorgungsleitungen.

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Kann ich das Leitungswasser in Gardelegen bedenkenlos trinken?


Die Anforderungen an das Trinkwasser in Deutschland sind in der DIN 2000, der Trinkwasserverordnung und in der „Allgemeinen Verordnung für die Versorgung mit Wasser“ festgelegt. Damit das Wasser in Gardelegen die gesetzlich vorgegebenen Werte einhält, überprüft der Wasserverband regelmäßig die Qualität des Leitungswassers. Verbraucher können das Wasser in Gardelegen daher bedenkenlos trinken oder für die Zubereitung von Kaffee und Tee verwenden.

Warum ist weiches Wasser besser als hartes Wasser?


Hartes Wasser weist einen hohen Grad an Kalk auf. Das bedeutet: Armaturen in Küche und Bad zeigen schnell unschöne weiße Ablagerungen. Für Verbraucher heißt das im Haushalt: mehr putzen. Dabei müssen sie nicht nur die Armaturen in Schuss halten, sondern auch Haushaltsgeräte wie Wasserkocher und Kaffeemaschine regelmäßig vom Kalk befreien. Kommen sie dem nicht nach, sind die Geräte nicht mehr voll funktionstüchtig – oder geben den Geist ganz auf. Weiches Wasser bereitet Verbrauchern diese Probleme nicht.

Wie bekomme ich weiches Wasser in meinen Haushalt?

Die Einwohner Gardelegens beziehen in ihrem Haushalt Leitungswasser mit einem mittleren Härtegrad. Sie können den Wert ihrer Wasserhärte jedoch senken, indem sie eine Entkalkungsanlage verwenden. Dieser entfernt einen Teil der Mineralien aus dem Wasser und ersetzt diese durch Natriumionen. Das Resultat: Verbraucher erhalten weiches Wasser direkt aus ihrer Leitung. Um den für ihren Haushalt passenden Wasserenthärter zu finden, können sich Verbraucher unverbindlich telefonisch von dem für ihre Regio zuständigen Wasserprofi beraten lassen.

Autor Markus Hein

AUTOR:

Markus Hein, ist erst vor Kurzem zu unserer EcoWater Familie hinzugestoßen.
Mit beeindruckender Arbeitserfahrung verstärkt er das Team und ist nicht nur eine kompetente, sondern auch eine angenehme Bereicherung. Herzlich Willkommen als Außendienst für die Region Mitteldeutschland!