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Wasserhärte in Braunschweig: Wie ist die Trinkwasserqualität in Braunschweig?

hartes Wasser in Braunschweig

Braunschweig liegt zwischen Hannover im Westen und Magdeburg im Osten im Bundesland Niedersachsen. Ein Großteil der Einwohner der Stadt erhält sein Trinkwasser vom Unternehmen BS|ENERGY. Einige Stadtteile werden vom Wasserverband Gifhorn und vom Wasserverband Weddel-Lehre versorgt. Wir zeigen, wie hoch die Wasserhärte in Braunschweig liegt und ob Einwohner das Leitungswasser bedenkenlos trinken können.

Wie hoch liegt die Wasserhärte in Braunschweig?

Die Wasserhärte in Braunschweig liegt je nach Wohnort zwischen 1 und 3 °dH. Damit ist das Wasser in der Stadt sehr weich. Die konkrete Wasserhärte jedes Haushalts hängt davon ab, ob Einwohner ihr Wasser aus dem Harz oder ein Mischwasser erhalten.

Verbraucher können selbst überprüfen, wie hart oder weich ihr Trinkwasser ist. Dafür müssen sie lediglich einen Blick in die Jahresabrechnung ihres Wasserversorgers werfen. Alternativ können sie den Wert bei ihrer Gemeinde erfragen. Den genauen Härtegrad verrät ihnen auch ein Wassertest mit einem Indikatorstreifen. Sie erhalten diesen in der Apotheke.

Woher kommt das Leitungswasser in Braunschweig?

Der Wasserversorger BS|ENERGY erhält sein Wasser fast ausschließlich aus natürlichen Wasservorkommen im Harz. Die Eckertalsperre und die Granetalsperre sammeln dies in einem Reservoir. Beide Talsperren verfügen über ein Wasserwerk, das das gewonnene Wasser aufbereitet.

Ein kleiner Teil des Braunschweiger Trinkwassers (rund 1 Prozent) stammt aus knapp 70 Brunnen. Hier befördern Pumpen das Grundwasser nach oben. Das Wasserwerk Bienroder Weg bereitet es dann auf und speichert es in großen Behältern. Danach wird es mit dem Wasser aus dem Harz vermischt. Das Brunnenwasser dient jedoch lediglich dazu, Verbrauchsspitzen zu decken. Für eventuelle Engpässe ist das Wasserwerk Bienroder Weg zudem mit dem Wasserverband Peine und dem Wasserwerk der Bundesforschungsanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) verbunden.

Von den Talsperren fließt das Wasser über Leitungen bis nach Braunschweig. Dafür benötigt es keine Pumpen, da es ausschließlich bergab strömt.

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Wie steht es um die Qualität Braunschweiger Trinkwassers?


Deutschlands Trinkwasserversorgung macht genaue Vorgaben, welche Qualität Leitungswasser hierzulande haben darf. So darf es beispielsweise bestimmte Werte für Krankheitserreger nicht überschreiten. Die Vorgaben stammen vom Bundesministerium für Gesundheit.

Das Labor des Wasserversorgers BS|ENERGY und die Harzwasserwerke überprüfen das Braunschweiger Trinkwasser über regelmäßige Analysen. Das Ergebnis: Es unterschreitet alle von der Trinkwasserverordnung vorgegebenen Grenzwerte. Es weist zudem einen niedrigen Nitratgehalt auf und eignet sich daher auch für die Zubereitung von Babynahrung. Die Wasserqualität in Braunschweig kann daher als sehr hoch bezeichnet werden.

Vorteile von weichem Wasser


Mit einem Härtegrad von 1 bis 3 °dH ist das Trinkwasser in Braunschweig weich. Davon profitieren die Einwohner gleich mehrfach:

Weniger Kalkablagerungen

Hartes Wasser weist mehr Kalk auf als weiches Wasser. Das bedeutet: Haushaltsgeräte wie Wasserkocher und Kaffeemaschine verkalken schneller. Verbraucher müssen diese daher regelmäßig entkalken, damit sie weiter uneingeschränkt nutzbar bleiben. Bei weichem Wasser setzen Geräte und Armaturen nicht so schnell Kalk an.

Besserer Geschmack

Durch seinen hohen Kalkgehalt weist hartes Wasser einen Eigengeschmack auf. Verbraucher nehmen diesen nicht nur wahr, wenn sie das Wasser pur trinken, sondern auch, wenn sie es für die Zubereitung von Kaffee oder Tee verwenden. Weiches Wasser schmeckt neutral.

Umweltschonend

Weiches Wasser nimmt Reinigungsmittel wie Seife besser auf als hartes Wasser. Verbraucher müssen im Haushalt daher weniger Putzmittel, Waschpulver und Duschgel verwenden. Das schont nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Wie verwandele ich hartes Wasser in weiches Wasser?


Verbraucher, die kein weiches Wasser in ihrem Haushalt haben, müssen nicht darauf verzichten. Sie können ihr Wasser über eine Entkalkungsanlage von EcoWater so anpassen, dass es weich wird. Ein Wasserenthärter entzieht dabei dem Wasser Mineralien wie Calcium und Magnesium und ersetzt diese durch Natriumionen. Das Resultat: Das Wasser ist weich. Für eine genauere Information zu dem Thema können Sie sich gerne mit Markus Hein, dem für ihre Region zuständigen Wasserprofi unverbindlich beraten lassen. Zur Webseite von EcoWater Mitteldeutschland…

Autor Markus Hein

AUTOR:

Markus Hein, ist erst vor Kurzem zu unserer EcoWater Familie hinzugestoßen.
Mit beeindruckender Arbeitserfahrung verstärkt er das Team und ist nicht nur eine kompetente, sondern auch eine angenehme Bereicherung. Herzlich Willkommen als Außendienst für die Region Mitteldeutschland!