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6 Gründe für weiches Wasser in den eigenen vier Wänden

Wasserkunde und blog

Die Wasserqualität ist in Deutschland gesetzlich gesichert. Dennoch weist das Wasser in unseren Haushalten zahlreiche Stoffe auf, die Haut und Haar, Haushaltsgeräte, Armaturen und Leitungen belasten können. Das können Pestizide, Mikroplastik, Schwermetalle und Rückstände von Medikamenten sein.

In vielen Regionen Deutschlands sorgt jedoch vor allem Kalk für Probleme 1 Dabei gilt: Je mehr Kalk im Wasser enthalten ist, desto härter ist das Wasser. Ein Wasserfilter kann hier Abhilfe schaffen. Er verwandelt hartes Wasser in weiches Wasser. Wir zeigen, wie Verbraucher davon profitieren und wie sie das in ihrem Alltag wahrnehmen.

So profitieren Sie zuhause von weichem Wasser

Der Wasserfilter ist installiert, das Wasser ist weich. Wie merken Sie das in der Praxis? Welche Vorteile hat ein Filter im Alltag?

1. Keine Ablagerungen

Kalkhaltiges Wasser enthält mehr Mineralstoffe als entkalktes, also weiches Wasser. Die häufigsten Kalkablagerungen findet man auf:

  • Armaturen von Waschbecken, Dusche und Küche
  • Haushaltsgeräte wie Waschmaschine und Spülmaschine sowie
  • Leitungen in Haus und Wohnung
  • Haushalte, die über einen Wasserfilter enthärtetes Wasser verwenden, können diese Ablagerungen vermeiden. Das heißt auch: Sie müssen zuhause weniger putzen!

    2. Weniger Reinigungsmittel

    Ein Filter sorgt nicht nur dafür, dass Sie zuhause Zeit sparen. Sie müssen so beim wöchentlichen Hausputz auch weniger Reinigungsmittel verwenden. Zudem nimmt hartes Leitungswasser Waschmittel die Waschkraft. Waschmaschinen brauchen so deutlich mehr Seife 2, um Kleidung richtig sauber zu bekommen. Landet nicht genug Waschmittel in der Maschine, kann es passieren, dass die Wäsche nicht richtig rein wird.

    Enthärtetes Wasser dagegen macht es Haushaltsgeräten wie Waschmaschine und Spülmaschine einfach: Bereits mit wenig Seife 3 sorgen sie für Reinheit. Tests haben gezeigt, dass dabei bis zu 50 Prozent Einsparungen möglich sind. Das gilt auch bei der Körperpflege. Beim Waschen mit weichem Wasser ist nicht so viel Duschgel 4 notwendig wie mit hartem Wasser. Das Resultat: Enthärtetes Leitungswasser schont den Geldbeutel und die Umwelt.

    Wussten Sie schon?

    Kalk ist ein Zusammenspiel aus Calcium und Magnesium. Sie sind für den Menschen zwei lebenswichtige Mineralien. Calcium unterstützt beispielsweise die Bausubstanz in Zähnen und Knochen. Und: Der Körper benötigt Calcium für die Reizübertragung im Nervensystem. Magnesium hilft dem Körper bei der Muskelanspannung. Daraus hat sich die Annahme entwickelt, dass der menschliche Körper Wasser mit einer bestimmten Wasserhärte benötigt. Das ist jedoch ein Irrtum.

    Denn: Der Körper kann Kalzium aus Milch- und Vollkornprodukten genauso gut nutzen wie aus Wasser. Und: Milch- und Vollkornprodukte 5 und Gemüse enthalten sehr viel mehr Kalzium und Magnesium als hartes Wasser. Hinzu kommt, dass der menschliche Körper Mineralien aus Wasser nur schlecht verwerten kann.

    Leicht zu verwertende Quellen dieser Mineralien sind:

  • Milch,
  • Brot,
  • Obst und
  • Gemüse
  • In Zahlen liest sich das so: Eine einzige Scheibe Emmentaler enthält so viel Kalzium wie 13 Liter Leitungswasser 6. Das Fazit lautet daher: Wir decken unseren Nährstoffbedarf vor allem über unsere Ernährung 7 – und nicht über das Trinkwasser – ab.

    Ausgewogene Ernährung

    3. Schont Haut und Haare

    Der Härtegrad von Wasser hat auch Auswirkungen auf die Körperpflege. Der Kalk in hartem Wasser macht Haut und Haare oftmals trocken und glanzlos 8. Das kann vor allem für Menschen mit trockener Haut problematisch sein. So können bei ihnen Irritationen auftreten. Im schlimmsten Fall kann das zu Neurodermitis führen.

    Eine Studie der Universität von Nottingham hat dabei gezeigt, dass härteres Wasser Ekzeme und Neurodermitis bei Kindern begünstigt 9. Dabei geht Prof. Hans-Jürgen Nentwich, Kinder- und Jugendarzt sowie Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), davon aus, dass die im Wasser enthaltenen Mineralien Magnesium und Calcium die Haut reizen. Das gilt nicht nur für das Waschen, sondern auch das Trinken von hartem Wasser.

    Der Ernährungs- und Diätberater Dr. Hilmar Burggrabe verweist darauf, dass hartes Wasser Nieren unter Stress setzen kann 10. Denn: Sie sind so stark damit beschäftigt, die nicht verwertbaren Salzanteile des harten Wassers aus dem Körper zu entfernen. Das kann auch langfristige Folgen haben. Haushalte, die ihr hartes Wasser nicht filtern, fördern die Übersäuerung des Körpers. Weiches Wasser ist damit gesund für den menschlichen Körper.

    4. Senkt Energiekosten

    Weniger Kalk bedeutet nicht nur weniger putzen im Haushalt. Weniger Mineralien im Wasser senkt auch den Energieverbrauch 11. Waschmaschine und Spülmaschine können so effizienter arbeiten und Wäsche und Geschirr mit weniger Leistung reinigen.

    Der Energieverbrauch fällt vor allem dann, wenn ein Haushalt ein auf Wasser basierendes Heizungssystem nutzt. Behindert Kalk die Wasseraufbereitung 12, benötigen die Heizungselemente deutlich mehr Energie, um die eigenen vier Wände zu erwärmen. Verbraucher bekommen das auf der Abrechnung zu spüren. Ein Filter senkt daher die Energiekosten.

    5. Keine Reparaturen mehr

    Viel Kalk im Wasser führt dazu, dass sich dieser in Warmwasserbereitern festsetzt. Das bedeutet für die Praxis: Verbraucher müssen Waschmaschine, Spülmaschine oder Leitungen technisch warten lassen. Oder noch schlimmer: Sie müssen bestimmte Teile aufgrund von zu viel Kalk austauschen lassen. Das kostet richtig Geld – im Gegensatz zum Wasser, das aus der Leitung kommt. Dies kostet gerade einmal rund 0,2 Cent pro Liter 13. Damit sich dieser Preis durch eine teure Instandhaltung nicht unnötig erhöht, können Verbraucher auf einen Wasserfilter setzen.

    6. Mehr Aroma

    Wie hoch der Kalkanteil im Trinkwasser liegt, ist vom jeweiligen Boden der Region in Deutschland abhängig. So ist die Wasserhärte in Gebieten, in denen das Grundwasser mit Kalkstein,

    also zum Beispiel mit

  • Marmor,
  • Kreide oder
  • Dolomit

  • in Kontakt kommt, sehr hoch. Oberflächenwasser, das oftmals aus Seen stammt, weist einen eher niedrigen Kalkanteil auf. Das hat auch Auswirkungen auf den Geschmack des Wassers. So entfalten Getränke wie Kaffee und Tee, die mit heißem Wasser zubereitet werden, ihr Aroma deutlich besser, wenn Sie dafür weiches Wasser verwenden 14. Beim Trinken von kaltem Wasser gehen die Meinungen auseinander. Immerhin rund ein Drittel der Verbraucher gibt an, dass Trinkwasser mit weniger Wasserhärte besser schmeckt.

    Wussten Sie schon?

    Fast jeder dritte Deutsche glaubt, dass Eisen für den Härtegrad von Wasser verantwortlich ist. Knapp jeder Vierte geht davon aus, dass es Blei ist. Es sind jedoch Kalzium und Magnesium, die Wasser weich oder hart machen.

    Und: Weiches Wasser schont nicht nur Leitungen, Haushaltsgeräte und unsere Gesundheit. Es schont auch die Blumen 15 im Garten und auf dem Balkon. Denn: Diese vertragen gefiltertes Leitungswasser deutlich besser als ungefiltertes, hartes Wasser.

    Nutzen Sie unsere zertifizierten Wasserfilter!

    Die Verbraucherzentrale empfiehlt, bei der Wahl einer Wasseraufbereitungsanlage auf normgerechte Verfahren zu setzen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen. Und: Die Installationen sollten das Prüfzeichen des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e. V. sowie das DIN-Prüfzeichen 16 tragen. Unsere Anlagen sind von beiden Prüfstellen zertifiziert. Mit fast 100 Jahren Erfahrung in der Wasseraufbereitung verfügt Ecowater über die richtige Lösung für Ihr Zuhause.

    Unsere Wasserenthärtungsanlagen entziehen Leitungswasser und Trinkwasser zuverlässig das Kalzium und Magnesium und ersetzen diese durch Natriumionen. Auf diese Weise reduzieren sie die Wasserhärte. Das Ergebnis: Das Wasser wird weich. Es schont Haushaltsgeräte, Leitungen und Fliesen im Haus. Sie verschleißen langsamer. Und: Sie benötigen weniger Reinigung. Damit sparen unseren Entkalkungsanlagen nicht nur Zeit, sondern auch Kosten für Reparaturen und Reinigungsmittel. Zusätzlich schonen sie Haut und Haare und machen das Leben so ein Stückchen gesünder.

    Trinkwasseraufbereitungen mit Aktivkohlefilter und Umkehrosmose

    Unsere Trinkwasseraufbereitungen gehen noch einen Schritt weiter. Dabei entkalken unsere Aktivkohlefilter und Umkehrosmose nicht nur das Wasser, sondern erzeugen pures und sauberstes Trinkwasser. Wir beraten Sie jederzeit gerne individuell und finden so den richtigen Wasserfilter für Ihr Zuhause.

    Autor Doro Heidecke

    AUTOR:

    Dorothee Heidecke, seit 2017 als Marketing und Office Manager bei EcoWater Systems Germany.
    Neben Job und Familie studiert Sie derzeit an der SRH Universität Wirtschaftspsychologie B. Sc.

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