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Information rund ums Wasser
Wissenswertes - das Beste aus dem Wasser holen

Die Wasserqualität ist in Deutschland gesetzlich gesichert. Dennoch weist das Wasser in unseren Haushalten zahlreiche Stoffe auf, die Haut und Haar, Haushaltsgeräte, Armaturen und Leitungen belasten können. Das können Pestizide, Mikroplastik, Schwermetalle und Rückstände von Medikamenten sein.
In vielen Regionen Deutschlands sorgt jedoch vor allem Kalk für Probleme.

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Die Trinkwasserverordnung in Deutschland gibt vor: Krankheitserreger dürfen im Trinkwasser nicht in einer Konzentration vorkommen, die die Gesundheit beeinträchtigen kann. Hierzulande ist vor allem das Norovirus und Hepatitis A im Leitungswasser zu finden. Speziell zertifizierte Wasserfilter können diese Erreger jedoch aus dem Trinkwasser entfernen. Wir erklären, warum Viren in unserem Wasser vorkommen können.

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Bei rund 75 Prozent der Haushalte kommt jedoch kalkhaltiges Wasser aus der Leitung. Das kann Auswirkungen auf den Geschmack von Getränken wie Kaffee und Tee, den Energieverbrauch im Haushalt, den Verschleiß von Elektrogeräten (wie Wasserkocher) und die Umwelt haben. Wir zeigen, wann Wasser zu hart für den Alltag ist, welche Folgen das hat und was Verbraucher dagegen tun können.

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Eine Tasse Kaffee ist für viele Verbraucher der optimale Startschuss in den Tag. Dabei hat die Bohne nicht nur eine belebende Wirkung auf Körper und Geist. Sie überzeugt auch mit einem vollen Aroma und einem facettenreichen Geschmack. Ob Kaffeegetränke schmecken, entscheidet auch die Qualität des Wassers. Erfahren Sie, warum Sie ihr Wasser für den Kaffee entkalken sollten und wie sich so der Kaffeegenuss steigern lässt

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Bei ungefähr 75 Prozent der deutschen Haushalte kommt kalkhaltiges Wasser aus dem Hahn. Wie kalkhaltig Kranwasser ist, können Verbraucher beim zuständigen Wasserversorgungsunternehmen oder bei der Gemeinde erfragen. Alternativ können sie den Härtegrad auch auf der Internetseite oder der Jahresabrechnung ihres Wasserversorgers ablesen. Wer es ganz genau wissen will, kann selbst die Wasserhärte messen. Dafür können Verbraucher einen entsprechenden Indikatorstreifen in der Apotheke kaufen. Wir erklären, was man gegen hartes Wasser machen kann.

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Wasser in Berlin unterscheidet sich stark, von dem im Ruhrpott. Diese Unterscheidung ist nicht nur eine theoretische. Sie hat großen Einfluss darauf, wie Leitungswasser schmeckt und wie es sich für den Betrieb des Haushalts eignet. In unserem großen Wasser-Guide erklären wir, wie sich hartes und weiches Wasser unterscheiden

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Die Zubereitung von Tee ist einfach: Tee in die Tasse geben, heißes Wasser darüber gießen, ziehen lassen und genießen – oder doch nicht?
Wie gut Tee schmeckt, entscheidet vor allem das dafür verwendete Wasser.
Kalk im Leitungswasser, also hartes Wasser, lässt Tee – unabhängig von der Teesorte – einseitig und flach schmecken. Manchmal kann hartes Trinkwasser sogar dafür sorgen, dass Tee bitter schmeckt. Hier finden Sie ganz einfache Profihacks, um das Beste aus Ihrem Tee herauszuholen!

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Wer in einer Gegend mit extrem hartem Wasser lebt, der kennt das Problem mit dem Kalk. Schnell kommt es zu Kalkablagerungen auf den Oberflächen, in den Haushaltgeräten, bei den sanitären Installationen und in den Rohren. Auf diese Weise stellt sich oft ein erhöhter Energieverbrauch ein. Aufgrund der hohen Kalkkonzentrationen im Wasser kommt es im Laufe der Zeit ebenfalls zu schwerwiegenden Schäden.

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Immer mehr Verbraucher setzen daher auf einen Umkehrosmose Wasserfilter, um täglich bedenkenlos Leitungswasser trinken zu können. Wir erklären, was Osmosewasser ist, wie Verbraucher dies herstellen und welche Vorteile sie davon erwarten können.

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Wasser einsparen im Haushalt Wasser sparen geht Hand in Hand mit Ideen und technologischen Neuheiten, die dazu beitragen, den Wasserverbrauch im Haushalt zu jeder Jahreszeit zu senken. Bei Sonnenschein oder im Regen - lassen Sie uns Wasser sparen! Sie werden herausfinden, dass es viele Möglichkeiten gibt, die keine große Opfer abverlangen. Hier sind ein paar Tipps zum Trinkwasser sparen:

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Wasserkunde - Von Region zu Region anders. Reines Wasser aus dem Hahn – so wünschen wir uns unser Wasser für die Zubereitung von Speisen oder den erfrischenden Trinkgenuss. Ihre Wasserversorgung liefert Ihnen dabei meist Leitungswasser aus einer nahen Quelle. Doch je nachdem ...

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Kalk im Wasser? - Es gibt viele gute Gründe, warum Verbraucher Leitungswasser trinken. Vor allem der im Vergleich zum Mineralwasser günstige Preis von 0,2 Cent pro Liter macht Leitungswasser für viele Haushalte attraktiv. Wir zeigen, warum Kalk im Trinkwasser vorkommt, welche Auswirkungen dieses „hartes Leitungswasser“ auf die Gesundheit hat, dass wichtige Mineralstoffe nur sehr schlecht auf diesem Wege aufgenommen werden können und was Verbraucher gegen Kalk im Wasser tun können.

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Wasserenthärtung? - Hartes Wasser enthält viel Kalk. Sobald Verbraucher den Wasserhahn aufdrehen, setzt sich dieser auf Armaturen in Bad und Küche ab. Eine Entkalkungsanlage kann das verhindern. Wir zeigen, welche Probleme hartes Wasser im Haushalt verursacht und wie Verbraucher von einer Wasserenthärtungsanlage im Alltag profitieren.

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Wasserhärte in Halle (Saale)? - Halle (Saale) liegt im südlichen Sachsen-Anhalt und war vor 150 Jahren die erste deutsche Stadt, die alle privaten Haushalte an das zentrale Trinkwassernetz anschloss. Damals war dies rund 43 Kilometer lang. Wir zeigen, woher das Leitungswasser in Halle heute kommt und ob Verbraucher dies bedenken trinken können. Dafür werfen wir einen Blick auf die Wasserhärte und erklären, welche Vorteile weiches Wasser für Verbraucher im Alltag hat.

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Wasserhärte in Kassel? - Die Stadt Kassel liegt in Nordhessen zwischen Göttingen im Nordosten und Marburg im Südosten. Zusammen mit ihrer Nachbargemeinde Vellmar verfügt sie über ein Wasserleitungsnetz von 1358 Kilometern Länge. Wir zeigen, woher das Leitungswasser in Kassel und Vellmar stammt, wie hart das Wasser ist und ob Verbraucher dies bedenkenlos trinken können.

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Eine Osmoseanlage ist ein Wasserfilter, der die sogenannte Umkehrosmose nutzt, um Leitungswasser von sämtlichen Fremdstoffen zu befreien. Auf diese Weise erzeugt eine Osmoseanlage – auch Umkehrosmoseanlage genannt – Trinkwasser, das besonders rein und gesund ist. Ein Osmosefilter stellt so Wasser her, das Verbraucher nicht nur als Trinkwasser, sondern beispielsweise auch für...

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Wasserhärte in Leipzig? - Leipzig liegt südöstlich von Halle (Saale) und nordwestlich von Dresden im Bundesland Sachsen. Für sauberes Trinkwasser sind dort die Leipziger Wasserwerke verantwortlich. Sie liefern jeden Tag rund 99.000 Kubikmeter Wasser an 690.000 Menschen in Leipzig und Umgebung. Wir werfen einen Blick auf die Wasserhärte in Leipzig und erklären, warum weiches Wasser den Alltag von Verbrauchern zuhause leichter macht.

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Wasserhärte in Wolfsburg? - Wolfsburg liegt nordöstlich von Braunschweig und nordwestlich von Magdeburg im Bundesland Niedersachsen. Für sauberes Trinkwasser in der Stadt ist die LSW Energie GmbH & Co. KG verantwortlich. Sie betreibt ein Leitungsnetz mit 600 Kilometern Länge. Wir zeigen, wie weich das Leitungswasser in Wolfsburg ist und ob Verbraucher dies bedenkenlos trinken können.

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Wasserhärte in Göttingen? - Göttingen liegt zwischen Kassel im Westen und Braunschweig im Nordosten im Bundesland Niedersachsen. Für die Wasserversorgung der Stadt sind die Stadtwerke Göttingen verantwortlich. Sie versorgen rund 120.000 Einwohner mit Trinkwasser. Wir werfen einen Blick auf die Wasserhärte von Göttingen und zeigen, welche Qualität das Leitungswasser hat.

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Wasserhärte in Erfurt? - Erfurt ist die Landeshauptstadt von Thüringen. Sie liegt zwischen Gotha im Westen und Weimar im Osten. Für das Versorgungsgebiet ist die ThüringenWasser GmbH zuständig. Sie versorgt mehr als 240.000 Menschen mit sauberem Leitungswasser. Wir erklären, wo die Quelle des Erfurter Leitungswassers liegt, wie hart das Wasser in Erfurt ist und ob Verbraucher dies bedenkenlos trinken können.

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Wasserhärte in Gera? - Gera liegt zwischen Jena im Westen und Zwickau im Osten im Bundesland Thüringen. Für die Trinkwasserversorgung der Stadt ist der Zweckverband Wasser/Abwasser Mittleres Elstertal (ZVME) verantwortlich. Der Verband versorgt von Lindenkreuz und Münchenbernsdorf im Westen bis nach Paitzdorf und Rückersdorf im Osten sowie von Caaschwitz im Norden bis nach Harth-Pöllnitz und Weida im Süden ein großes Gebiet mit sauberem Trinkwasser. Pro Jahr benötigt der Zweckverband dabei knapp 6 Millionen Kubikmeter Wasser. Wir zeigen, wie es um die Wasserhärte in Gera steht und ob Verbraucher das Leistungswasser bedenkenlos trinken können

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Wasserhärte in Zwickau? - Zwickau liegt südöstlich von Gera und nordwestlich von Aue und ca. 116 Kilometer südwestlich von Dresden. Für die Wasserversorgung der Stadt sind die Wasserwerke Zwickau verantwortlich. Sie beliefern insgesamt 17 Städte und Gemeinden von Crimmitschau bis nach Kirchberg mit sauberem Trinkwasser. Wir erklären, welche Wasserhärte das Leitungswasser in Zwickau hat, was das für den Alltag der Einwohner bedeutet und ob sie das Leitungswasser bedenkenlos trinken können.

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Wasserhärte in Braunschweig? - Braunschweig liegt zwischen Hannover im Westen und Magdeburg im Osten im Bundesland Niedersachsen. Ein Großteil der Einwohner der Stadt erhält sein Trinkwasser vom Unternehmen BS|ENERGY. Einige Stadtteile werden vom Wasserverband Gifhorn und vom Wasserverband Weddel-Lehre versorgt. Wir zeigen, wie hoch die Wasserhärte in Braunschweig liegt und ob Einwohner das Leitungswasser bedenkenlos trinken können.

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Wasserhärte in Dresden? - Je nach aktuellem Wasserbedarf stammt das Trinkwasser in Dresden aus einem anderen Wasserwerk. Für die Praxis heißt das: Die Werte für die Wasserhärte in Dresden schwanken zwischen dem Härtegrad „mittelhart“ und „weich“. Bei Messungen in der Stadt lag die Wasserhärte meist zwischen 8 und 10 Grad Deutscher Härte (°dH). Verbraucher können die genaue Wasserhärte für ihren Wohnort bei der Gemeinde erfragen oder auf der Jahresabrechnung ihres Wasserversorgers ablesen. Verbraucher, die es ganz genau wissen möchten, können

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Wasserhärte in Mainz? - Die Wasserhärte in Mainz fällt je nach zuständigem Wasserwerk unterschiedlich aus. So erzeugt das Wasserwerk Eich Trinkwasser mit einer Härte von 19 bis 21 °dH. Das Wasser ist damit hart. In Mainz kommt dies in den Stadtteilen Bretzenheim, Drais, Lerchenberg, Marienborn, Hartenberg, Hechtsheim, Mombach, Münchfeld, Finthen und Gonsenheim aus den Leitungen.

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Wasserhärte in Northeim? - Northeim liegt nördlich von Göttingen und südlich von Hildesheim im Bundesland Niedersachsen. Für die Wasserversorgung in der Stadt sind die Stadtwerke Northeim verantwortlich. Wir zeigen, wie hoch die Wasserhärte in Northeim liegt und welche Auswirkungen das auf den Alltag der Einwohner hat.

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Wasserhärte in Mühlhausen? - Mühlhausen liegt südöstlich von Göttingen und nordwestlich von Erfurt im Bundesland Thüringen. Dort ist der Zweckwasserverband Trinkwasserversorgung Mühlhausen und Unstruttal für sauberes Trinkwasser verantwortlich. Wir werfen einen Blick auf die Wasserhärte von Mühlhausen und zeigen, wie hoch die Wasserqualität der Stadt liegt.

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Wasserhärte in Magdeburg? - Magdeburg liegt östlich von Braunschweig und westlich von Potsdam. Für sauberes Leitungswasser in der Stadt ist die Trinkwasserversorgung Magdeburg zuständig. Sie versorgt ein Gebiet von 5.700 Quadratkilometern. Ein Rohrleitungsnetz über 737 Kilometer Länge führt das Wasser zu den Bewohnern der Stadt. Wir erklären, wie hoch die Wasserhärte in Magdeburg liegt und ob Verbraucher ihr Leitungswasser bedenkenlos trinken können,

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Wasserhärte in Jena? - Die Wasserhärte in Jena unterscheidet sich je nach genauem Wohnort. Das Wasserwerk Burgau versorgt das Zentrum von Jena sowie die Stadtteile Jena-Nord, -Ost, -Zwätzen, Jenaprießnitz, Kunitz, Wogau, Löbstedt und Großlöbichau. Dort erhält man Trinkwasser mit einer Wasserhärte von 3,2 Millimol Calciumcarbonat pro Liter. Das entspricht 18 Grad Deutscher Härte (°dH). Damit ist das Wasser in diesen Stadtteilen hart. Verbraucher, die es ganz genau wissen möchten, können

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Wasserhärte in Nordhausen? - Nordhausen liegt nördlich von Erfurt und östlich von Göttingen im Bundesland Thüringen. In der Stadt ist der Wasserverband Nordhausen für sauberes Trinkwasser verantwortlich. Wir erklären, wie hoch die Wasserhärte in Nordhausen liegt und was das für den Alltag von Verbrauchern bedeutet.

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Wasserhärte in Eisenach? - Eisenach liegt östlich von Marburg und westlich von Erfurt im Bundesland Thüringen. Für die Wasserversorgung der Stadt ist der Trink- und Abwasser Verband Eisenach-Erbstromtal (TAVEE) verantwortlich. Er gewinnt im Jahr rund 3,2 Millionen Kubikmeter Quell- und Grundwasser aus mehreren Wasseranlagen. Wir zeigen, wie hoch die Wasserhärte in Eisenach liegt und ob Einwohner ihr Leitungswasser bedenkenlos trinken können.

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Wasserhärte in Gardelegen? - Gardelegen liegt östlich von Wolfsburg und nördlich von Magdeburg im Bundesland Sachsen-Anhalt. Für die Wasserversorgung der Stadt ist der Wasserverband Gardelegen zuständig. Er fördert jährlich rund 1.900.000 Kubikmeter Wasser. Damit versorgt er 31.500 Bürger mit ca. 10.500 Hausanschlüssen. Wir zeigen, wie hoch die Wasserhärte in Gardelegen liegt und erklären, warum weiches Wasser den Alltag von Verbrauchern zuhause leichter macht.

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Wasserhärte in Berlin? - Das Trinkwasser in Berlin weist zahlreiche Mineralien wie Magnesium und Calcium auf. Das bedeutet: Das Wasser verfügt über einen hohen Kalkgehalt. In Zahlen ausgedrückt heißt das: Im Durchschnitt kommt Berlin auf eine Wasserhärte von rund 14 Grad Deutscher Härte (°dH). Damit ist das Wasser genau an der Grenze der Härtebereiche „mittel“ und „hart“. Je nach Bezirk kann das Trinkwasser härter oder weicher ausfallen.

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Wasserhärte in Köln? - Die Wasserhärte in Köln liegt im Durchschnitt bei über 14 °dH. Auf der linken Rheinseite beträgt die Wasserhärte sogar 18,6 °dH. Die Wasserqualität der Stadt liegt zwar insgesamt hoch. Die Wasserhärte hat für Verbraucher im Alltag jedoch zahlreiche Nachteile. Denn: Eine hohe Wasserhärte bedeutet, dass das Wasser viel Kalk enthält. Dieser setzt sich nicht nur auf Armaturen und Ablagen in Bad und Küche ab, sondern macht auch Haushaltsgeräten wie Kaffeemaschine, Wasserkocher und Bügeleisen zu schaffen. Diese verkalken und funktionieren dann nicht mehr einwandfrei. Mit weichem Wasser haben Verbraucher diese Probleme nicht. Dies weist nur einen geringen Kalkgehalt auf.

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